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  • Das Fachmagazin „Produktion - Technik und Wirtschaft für die deutsche Industrie" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe

    08.07.2020
    Masken am laufenden Band

    LANDSBERG (SM).
    Wie kann ein so primitives Ding wie ein Virus unser ganzes Leben auf den Kopf stellen? Man glaubt es kaum, dass im Jahre 2020 nicht sofort ein Gegenmittel gefunden wird. Aber vielleicht hat das Virus auch sein Gutes, denn es lehrt uns, dass die Natur stärker ist als der Mensch. Ein Gegenmittel oder einen Impfstoff gibt es also wohl erst im nächsten Jahr. Und bis dahin werden wir uns wohl an einen neuen Alltag gewöhnen müssen. Das Motto: „Abstand halten und Maske tragen!“. Doch wie wirksam sind diese Gegenstrategien? Wie aggressiv das Virus bei seiner Verbreitung ist, zeigen verschiedene Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit: Wenn einer es hat, haben es im näheren Umfeld bald sehr viele. Selbst die Experten wissen nicht genau, wie groß der Abstand für eine effektive Prävention wirklich sein muss. Ähnliches gilt für die Masken zum Schutz von Mund und Nase: Manche Experten halten diese für die Rettung schlechthin, während andere den Sinn und Nutzen anzweifeln. Aber es gibt Indizien, dass der Mund-Nase- Schutz äußerst wirksam ist: Es ist auffällig, dass Länder wie Südkorea oder Japan kaum Probleme mit Corona haben. Und wer je durch die Straßen von Tokio oder Seoul gelaufen ist, der weiß: Das Tragen von Atemschutzmasken ist dort seit Jahren weit verbreitet. Das deutet auf die Wirksamkeit dieser Masken hin.

    Schutzmasken werden uns sicher noch dieses Jahr und wohl auch im nächsten Jahr begleiten. Kurz nach der Einführung der Maskenpflicht gab es noch Engpässe und die Masken waren sehr teuer. Das hat sich mittlerweile geändert und es gibt ausreichend Schutzmasken zu vernünftigen Preisen. Das ist auch ein Verdienst von zupackenden Machern. Einer davon sind Christian Jaissle, Geschäftsführer des Sondermaschinenherstellers Ziegler+ Schenk mit Sitz in Göppingen, Baden-Württemberg, und sein Team. Das Unternehmen beliefert normalerweise diverse Industriezweige mit CNC-Fertigungsteilen und Sondermaschinen mit unterschiedlichsten Automatisierungsstufen. Da dieser Bereich der Fertigungsteile und der Maschinenbausektor bereits vor Beginn der Corona-Krise rückläufig waren, wurden ohnehin zusätzliche Geschäftsmodelle gesucht. „Wir haben uns entschieden, Maschinen zur Herstellung von Mund- & Nasenmasken zu konzipieren. Der Prozess von den ersten Ideen bis zum fertigen Prototypen dauerte acht Wochen“, berichtet Christian Jaissle. Weil das Unternehmen bereits über 50 Jahre Erfahrung im Sondermaschinenbau hat, konnten die Entwickler auf einige bereits bekannte Prozesse zurückgreifen und mussten das Rad somit nicht neu erfinden. Dennoch war die Konstruktion durchaus eine technische Herausforderung, denn Teile der Konstruktion mussten völlig neu erdacht werden.

    Der Aufwand hat sich gelohnt: „Aktuell fertigt unsere Maschine rund 15 Masken in der Minute und über 20 000 am Tag. Wir arbeiten jedoch daran, sie weiterzuentwickeln und die Kapazität auf 30 bis 60 Masken pro Minute zu steigern“, so Christian Jaissle. Bei der Entwicklung haben er und sein Team bewusst auf eine einfache Funktionsweise gesetzt. Der einzige händische Schritt ist das Einlegen und Auswechseln der Stoffspulen. Verwendet werden dabei Spulen mit rund 1 500 Meter Stoff. „Die meisten Hersteller werden wohl Baumwolle oder Baumwoll-Gemische für die Herstellung von Masken nutzen. Unsere Maschinen können aber auch andere Materialien vernähen. Sollten Hersteller lizenzierte Stoffe verwenden, können sie die mit unseren Maschinen hergestellten Masken sogar als medizinische Produkte lizenzieren lassen“, berichtet Christian Jaissle. Mit der Nachfrage nach den neuen Maschinen ist Christian Jaissle äußerst zufrieden. So konnten bereits einige Maschinen verkauft werden, und mit vielen Firmen führt man konkrete Gespräche. „Die meisten dieser Unternehmen sitzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es hat uns sogar schon eine Anfrage aus Brasilien erreicht“, gibt sich Christian Jaissle höchst zufrieden. Auch er geht davon aus, dass uns die Masken auch noch nächstes Jahr begleiten werden und das Geschäftsmodell damit langfristig lohnenswert bleibt: „Durchaus denkbar, dass die Masken bald zu einem neuen Werbeartikel werden. Neben Kugelschreibern, USB-Sticks und Tassen könnten Firmen in Zukunft Masken mit ihrem Logo verteilen“.

    So arbeitet die Maschine Auf den Maschinen von Ziegler+ Schenk lassen sich Masken in mehreren Breiten von 160 bis 200 mm herstellen. Außerdem kann das Faltmuster variiert und etwa zwischen einer drei- oder viermaligen Ablage gewählt werden. Dabei gibt es unterschiedliche Herangehensweisen bei der Fertigung der Masken. Während beispielsweise viele Hersteller ihre Produkte mit Ultraschall schweißen, hat sich Ziegler+Schenk für einen Nähvorgang entschieden. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Masken bei der Verarbeitung heiß zu schneiden. Dadurch entfällt das seitliche Umnähen des Stoffes, der dann dank der Hitzebehandlung nicht ausfranst.

  • Aktuelles Interview in der „TextilWirtschaft”:

    "Die Masken werden uns dieses und nächstes Jahrbegleiten"
    Von Leonie Christians
    Mittwoch, 06. Mai 2020

    20.000 Masken am Tag. Der Sondermaschinen-Hersteller Ziegler+Schenk beliefert normalerweise die Automobilindustrie, hat nun jedoch eine Maschine für die Fertigung von Behelfsmasken konzipiert. Die ersten Käufe sind abgewickelt, die Nachfrage ist groß. Nun arbeiten die Göppingener bereits an einem Upgrade für das neue Gerät und stehen mit der Regierung bezüglich Fördergelder in Kontakt. Ein Gespräch mit Geschüftsführer Christian Jaissle.

    TW: Herr Jaissle, Sie bieten seit Kurzem vollautomatische Maschinen für die Herstellung von Mund-Nase-Masken an. Wie kam es dazu?
    Christian Jaissle: Wir beliefern normalerweise vorrangig die Automobilindustrie, allerdings ist dieser Bereich und der Maschinenbausektor allgemein aktuell rückläufig. Daher haben wir nach einer Lösung gesucht und uns entschieden, Maschinen zur Herstellung von Masken zu konzipieren. Der Prozess von den ersten Ideen bis zum fertigen Prototypen dauerte acht Wochen. Ein Gemeinschaftsprojekt mit unserem Schwesterunternehmen KMF.

    Mussten Sie bei Null beginnen?
    Wir kommen aus dem Sondermaschinenbau, KMF ist auf Nähautomationen spezialisiert. Gemeinsam haben wir über 50 Jahre Erfahrung und konnten beider Entwicklung auf einige bereits bekannte Prozesse zurückgreifen, mussten jedoch Teile der Konstruktion auch vollkommen neu denken.

    Wie arbeitet Ihre Maschine?
    Unsere Kunden können Masken in mehreren Breiten von 160 bis 200mm herstellen, also sowohl für Erwachsene als auch für Kinder. Außerdem kann das Faltmuster variiert und etwa zwischen einer drei- oder viermaligen Ablage gewählt werden. Es gibt unterschiedliche Herangehensweisen bei der Fertigung von Behelfsmasken. Während beispielsweise viele Hersteller ihre Produkte mit Ultraschall schweißen, haben wir uns für einen Nähvorgang entschieden, da hier unsere Stärken liegen. Allerdings gibt es bei unserer Konstruktion die Möglichkeit, die Mund-Nase-Masken bei der Verarbeitung heiß zu schneiden. Dadurch entfällt das seitliche Umnähen des Stoffes, der dank der Behandlung mit Hitze nicht ausfranst.

    Der gesamte Prozess läuft vollautomatisch ab?
    Genau, denn wir haben bei der Entwicklung bewusst auf eine einfache Funktionsweise gesetzt. Der einzige händische Schritt ist das Einlegen und Auswechseln der Stoffspulen. Verwendet werden Spulen mit rund 1500m Stoff. Die meisten Unternehmen werden wohl Baumwolle oder Baumwoll-Gemische für die Herstellung von Masken nutzen. Allerdings können unsere Maschinen unterschiedlichste Materialien verarbeiten. Und sollten Hersteller lizensierte Stoffe verwenden, können sie die mit unseren Geräten hergestellten Masken auch als medizinische Produkte lizenzieren lassen.

    Auf welche Kosten und Lieferzeiten muss ich mich einstellen, wenn ich eine Maschine bei Ihnen bestelle?
    Pro Gerät fallen mindestens Kosten von 100.000 Euro an, je nach Ausführung etwas mehr. Die aktuelle Lieferzeit beläuft sich auf sechs bis acht Wochen. Wir bieten auf Wunsch auch einen Full Service mit Aufbau und Inbetriebnahme an.

    Sind Sie mit der Nachfrage zufrieden?
    Ja, sehr. Wir haben bereits für drei Maschinen einen Kauf abschließen können und sind mit vielen Firmen im Gespräch. Die meisten sind in Deutschland ansässig oder kommen aus Österreich sowie der Schweiz, doch uns hat auch schon eine Anfrage aus Brasilien erreicht. Das Thema macht gerade die Runde. Einige der Interessenten stammen auch aus der Mode- und Textilbranche. Unternehmen, die bereits Erfahrung mit Nähprozessen haben, müssen ihre Mitarbeiter für die Produktion mit unseren Maschinen nicht schulen. Auch sonst gibt es keine speziellen technischen Voraussetzungen, um den Prozess zu implementieren.

    Welche Stückzahl können Unternehmen produzieren?
    Aktuell fertigt unsere Maschine rund 15 Masken in der Minute und über 20.000 am Tag. Wir arbeiten jedoch daran, sie weiterzuentwickeln und die Kapazität auf 30 bis 60 Masken pro Minute zu steigern. Die Regierung hat Fördermittel angekündigt, um die Produktion von Behelfsmasken und Schutzausrüstungen in Deutschland zu fördern. Haben Sie solche Mittel beantragt? Wir stehen aktuell im Austausch mit der Regierung und haben vor, einen Antrag zu stellen, wenn dies möglich ist. Sicher ist das nämlich noch nicht. Auch die Höhe der Summe, die uns gegebenenfalls zustehen würde, kann ich noch nicht absehen.

    Sehen Sie in Masken ein langfristig lohnenswertes Geschäftsmodell?
    Ich hoffe es. Und ich gehe davon aus, dass uns das Thema Masken noch dieses und nächstes Jahr begleiten wird. Durchaus denkbar, dass sie künftig auch zu einem neuen Werbeartikel werden. Neben Kugelschreibern, USB-Sticks und Tassen könnten Firmen Masken mit ihrem Logo verteilen.

  • Das Fachmagazin „textile network" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe:

    06.05.20
    Mut machen trotz düsteren Zeiten

    Corona-Krise: Neuer MNS-Automat weckt Interesse bis nach Brasilien

    Von Hans-Werner
    Oertel Ziegler + Schenk GmbH & Co. KG, Göppingen: Sondermaschinen-Hersteller schließt Angebotslücke im Textilmaschinenmarkt.

    Die sprichwörtliche Clerverness des Mittelstandes in Baden-Württemberg kennt keine (Corona-)Pause. Ein jüngster Beweis dafür kommt von der auf Sondermaschinen und Nähtechnik fokussierten Gansler-Gruppe aus Göppingen. Zwei Schwesterfirmen (Ziegler + Schenk in Göppingen/KFM Maschinenbau aus Schwäbisch Gmünd) nahmen die Pandemie zum Anlass und entwickelten in wenigen Wochen eine Fertigungsanlage zur automatisierten Produktion von nicht zertifiziertem Mund-Nase-Schutz (MNS). Erste Kundenbestellungen für die Nähtechnik gibt es bereits!

    Ziegler + Schenk Geschäftsführer Christian Jaissle zu Beginn der siebten Lockdown-Woche in Deutschland:

    „Mit Stand heute haben wir drei Maschinen vom Typ KFM 2020-1 verkauft.“

    Vertrieb und Marketing hätten es in kurzer Zeit über Netzwerke und Presseveröffentlichungen geschafft, zudem eine Welle von Interessensbekundungen selbst aus solchen Zielgruppen auszulösen, die man nicht unbedingt mit Masken-Nähen in Verbindung bringen würde. Aus Österreich und selbst aus Brasilien habe es Anfragen gegeben, so Jaissle. Neben Textilern hätten auch Maschinenbaufirmen sowie Lackier- und Isoliertechniker Interesse an der Neuheit bekundet.

    Von der Rollenware zum fertigen Mund-Nasenschutz

    Unter dem Motto „Von der Rollenware zum fertigen Mund-Nasenschutz“ lassen sich auf der modularen Fertigungstechnik bei dreischichtiger Auslastung bis zu 21.000 Community-Masken herstellen; in vier Sekunden eine. Verschiedene Maskengrößen, Stoffqualitäten und unterschiedlich lange Kopfbänder, die auch mit Werbebotschaften oder Firmenlogos bedruckt werden können, sind möglich.

    Parallel zum Produktionsstart für die ersten Maschinen macht sich das Entwicklerteam bereits Gedanken, die Technik in Richtung neuer Maskentypen und -klassen weiterzuentwickeln. Dabei kommt der Expertise von KFM besondere Bedeutung zu. Das Unternehmen fertigt seit Jahren u. a. mit Blick auf Automotive bzw. die Polster- und Bekleidungsindustrie sowie auf technische Textilien Nähroboter und industrielle Nähautomaten.

  • Die SÜDWEST PRESSE berichtet am 24. April 2020 über unsere neue Maschine zur Produktion von Mund-Nasenschutz

    Nun hat auch Baden-Württemberg eine Maskenpflicht. Der Bedarf am Mund-Nasenschutz wächst und mit ihm auch der Ruf nach einer vom Ausland unabhängigen Produktion der Textilteile im Land. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat eine Förderung in Aussicht gestellt. Wer allerdings so lange wartet, hat das Geschäft womöglich schon halb verpasst. Anders die Göppinger Firma Ziegler und Schenk. Zusammen mit der Schwesterfirma KMF in Schwäbisch Gmünd haben die zur Göppinger Gansler-Gruppe gehörenden Unternehmen daher eine Maschine auf den Markt gebracht, mit welcher Firmen sofort in die Maskenproduktion einsteigen können.

    Maschine zur Produktion von Corona-Masken
    „Mit vier Kunden stehen wir kurz vor dem Abschluss eines Kaufs“, berichtet Ziegler und Schenk-Geschäftsführer Christian Jaissle einen Tag bevor die Entscheidung zur Maskenpflicht in Baden-Württemberg fällt. Besonders erfreulich: Alle vier befinden sich in der Region, „im Umkreis von rund 100 Kilometern“. Namen möchte Jaissle nicht nennen, doch auch die bisherigen Geschäftsfelder der angehenden Kunden sind interessant. Zwei seien bereits im Bereich „Textil“ beheimatet. Doch die beiden anderen ernsthaften Interessenten sind Quereinsteiger bei der Maskenproduktion. Nach einem Kauf wird die Maschine sofort in Göppingen gebaut, notfalls werde der Bedarf mit Sonderschichten abgedeckt. Dass auch fachfremde Firmen Produzenten werden könne, ist möglich, da die Maskenmaschine aus Göppingen so konstruiert ist, dass damit die Komplettproduktion der Textilteile erfolgen kann. Bis zu 21 600 Masken können damit pro Tag hergestellt werden.

    Nähaggregate für die Autoproduktion
    Doch wie war es für die Göppinger möglich, in so kurzer Zeit eine solche Maschine auf den Markt zu bringen? Die Anlage zur Produktion von Masken sei zwar neu im Angebot, die Thematik sowohl für Ziegler und Schenk als auch KMF jedoch nicht ganz fremd, gesteht Geschäftsführer Jaissle. Grundlegender Erfolgsfaktor sei die Kooperation der beiden Schwesterfirmen gewesen, die Bündelung der Kompetenzen.
    Während die 2016 aus der Fusion der „Schenk Werkzeug- und Maschinenbau GmbH & Co. KG“ mit der „Ziegler Produktionssysteme GmbH & Co.KG“ entstandene „Ziegler+Schenk GmbH & Co. KG“ ihre Erfahrung im Bereich der Fertigung und Montage im Sondermaschinenbau einbrachte, kam bei der Gmünder KMF das Wissen bei der Herstellung von Nähaggregaten für die Automobilindustrie zum Tragen.

    Maschinenbau und Autoindustrie schwächeln
    Da sowohl der Maschinenbau als auch die Autobauer bereits vor der Corona-Krise etwas schwächelten, sei die Entscheidung zur Entwickklung einer Produktionsanlage für Masken schnell nach Erkenntnis eines Maskenmangels im Land gefallen, berichtet Jaissle. Bis dato hatte Ziegler und Schenk mit seinen rund 80 Mitarbeitern auf 6000 Quadratmetern in der Göppinger Jahnstraße beispielsweise Montagemaschinen für Einkaufswagen oder Prüftechnikanlagen für Automobilhersteller produziert.

    Schnelle Herstellung von Alltagsmasken
    Bei der Entwicklung der ersten Maschine scheinen die Entscheidungsträger in Göppingen und Schwäbisch Gmünd ebenfalls den richtigen Riecher gehabt zu haben: Hergestellt werden können mit ihr die Alltagsmasken, bei denen der Bedarf derzeit besonders groß ist. Ziel sei nun, die Weiterentwicklung der Maschine, mit denen Kunden in Zukunft auch Masken anderer Art und Klassen produzieren könnten, plant Jaissle bereits weiter.

    Christian Jaissle, Geschäftsführer von Ziegler und Schenk, präsentiert eine von 21 600 Masken, die die Maschine pro Tag herstellen kann.
    © Foto: Giacinto Carlucci

  • 30. Januar 2020
    Erfolgreicher Lehrabschluss

    Einen herzlichen Glückwunsch an Lukas Bauer. Lukas Bauer hat bei uns seine Ausbildung zum Industriemechaniker erfolgreich abgeschlossen. Wir freuen uns, dass wir ihn übernehmen konnten, er wird zukünftig unser Team als Monteur bereichern. 

  • 03. Dezember 2019
    Neues Fräs-/Drehzentrum

    Wir haben unser umfangreiches Maschinenportfolio um ein Fräs-/Drehzentrum erweitert: DMC 125 FD mit 5-fach Palettenpool, Arbeitsraum 1250x880x880mm, Drehbearbeitung bis 1100mm. Mit dieser neuen Maschine können wir nicht nur 5-Achs-Fräsen, sondern auch Fräs-Drehbearbeitungen in einer Spannung abbilden. Bitte ersehen Sie zu unserem gesamten Maschinenpark unsere aktuelle Maschinenliste.

  • 10. Juli 2019
    AOK Firmenlauf in Göppingen
    Wir waren dabei! 

    Unter 1.380 Läufern liefen die Z+S-Mitarbeiter dreimal unter den ersten 50 und dreimal unter den ersten 100 durchs Ziel.